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#SVOleben | Geschichten aus unserer Region
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20.09.2019
 
E-Mobil Elektroauto svo-leben.de

Entschlüsselt: Die Mythen rund um die E-Mobilität, Teil 3

Willkommen zum dritten Teil unserer kleinen Serie, in der wir uns die Mythen rund um die Elektromobilität einfach mal genauer anschauen. Denn fast immer, wenn es um E-Autos geht, hören wir nur Negatives.

Viel zu wenig Ladesäulen!

Völlig klar, dass es die Lade-Infrastruktur besser sein könnte, vor allem in den Städten. Auf dem Land ist es leicht, sein E-Auto an seiner Wallbox zu betanken – mit sauberen Ökostrom vom eigenen Dach. Wer keine Photovoltaikanlage besitzt, kann trotzdem an einer Wallbox laden – die braucht dann einen Anschluss ans Stromnetz.
Aber zurück zu den öffentlichen Strom-Tanken: Im April 2019 gab es schon mehr als 17.000 Ladesäulen bei uns in Deutschland, gut ein Jahr konnte man erst an 13.000 Strom tanken. Trotzdem muss die Lade-Infrastruktur weiter ausgebaut werden. Und da darf es nicht nur darum gehen, mehr Strom-Stationen an der Straße zu installieren. Denn wenn sich die E-Mobilität durchsetzen soll, dann müssen Ladesäulen zur Standardausrüstung in Tiefgaragen von Mietshäusern gehören.

Das Laden dauert eine halbe Ewigkeit!

Mal schnell tanken? Das funktioniert mit dem E-Auto bislang einfach noch zu selten. An einer Haushaltssteckdose kann der Tankvorgang bis zu 17 Stunden lang dauern – vermutlich werden das die meisten E-Autofahrer nur ein Mal und dann nie wieder tun. Sehr viel schneller – nämlich in drei bis vier Stunden – funktioniert das Tanken an einer Wallbox. Noch fixer lädt man an einer öffentlichen Schnellladestation: Hier ist der Akku nach zwei bis drei Stunden wieder voll. Wie lange welches E-Auto zum Laden braucht, erfahren Sie auf dieser Internetseite.

E-Autos sind nicht sauber!

Die einen sagen, Elektromobile seien die saubersten, umweltfreundlichsten Autos. Die anderen wiederum behaupten das genaue Gegenteil. Was stimmt denn nun? Unterschiedliche Studien fanden heraus, dass Elektroautos über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg, für viel weniger Treibhausgase verantwortlich sind als Diesel-Modelle – selbst, wenn sie dort fahren, wo der Anteil an Kohlestrom überproportional hoch ist.

Tipp 1:

Den ersten Teil unserer E-Mobilitäts-Serie, der sich um den Preis von E-Autos dreht, finden Sie hier.

Tipp 2:

Und den zweiten Teil, in dem wir klären, ob man mit dem E-Auto in die Ferien fahren kann, können Sie hier nachlesen.

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