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02.03.2020
 
Apfel lokal einkaufen bio CO2 sparen

 

Serie: Lasst uns was tun

Teil 2: CO2 sparen

Ist Ihnen nicht auch aufgefallen, dass zwar sehr viel über Umweltschutz gesprochen wird, es aber bei der Umsetzung hapert. Mit unserer Serie wollen wir für mehr praktizierten Umweltschutz sorgen. Denn jeder noch so kleinste Beitrag lohnt sich. Lassen Sie uns einfach alle kleine Schritte in die richtige Richtung gehen. Am besten sofort!

Kohlendioxid sparen
CO2 ist – wie alle anderen Treibhausgase auch – eigentlich­ etwas Gutes. Die Gase umschließen unseren Planeten nämlich wie ein Schutz­schild, absorbieren einen Teil der von der Erde abgegebenen Infrarot­strahlung und sorgen so für die Erwärmung der Erde. Würde dieses Treibhaus nicht funktionieren, dann wär’s auf dem Blauen Planeten ziemlich kalt. Es ist also nur die immer weiter ­steigende­­ Konzentra­tion der Treibhausgase, die die Erde immer heißer werden lässt.

Folglich müssen wir alle weniger CO2 produzieren. Und das ist ganz leicht!

Was wir sofort tun können: Vier schnelle Tipps

1. Ran an den Herd

Selber kochen macht Spaß! Man hat das schöne Gefühl, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen,
und Lebensmittel bekommen wieder einen Wert. Nur so viel kaufen, wie man auch tatsächlich verbraucht: In Deutschland werden jedes Jahr rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Durch nachhaltiges Einkaufen kommt man auch in den Genuss eines schönen Neben­effekts: Man spart jede Menge Geld.

2. Saisonal, regional und bio einkaufen

Auf dem Wochenmarkt einzukaufen, ist etwas Besonderes. Die meisten Produkte sind frisch geerntet, das Geld bleibt in der Region und man weiß, woher die Ware stammt. Und in Plastik ist auch kaum etwas eingewickelt. Wer mit dem Rad zum Markt fährt, spart man noch mehr CO2 ein.

3. Frisch kochen

Gerichte aus frischen Zutaten sind gesünder (keine Zusatz­stoffe, wenig bis kein Zucker) und verbrauchen deutlich weniger Energie. Deshalb: Kartoffeln statt Pommes frites aus der Supermarkt-Kühltheke!

4. Leitungswasser trinken

Kein Lebensmittel in Deutschland wird besser überwacht als das Wasser aus dem Hahn. Durch die Anlieferung von Mineralwasser, oft von weit her, wird das Klima durch den Schadstoffausstoß der Lkw belastet.  

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